Montag, November 13, 2023

Von den öffentlich-rechtlichen Sendern, die Milliarden Zwangsgebühren einsammeln unter der Auflage, umfassend und ausgewogen zu senden, keine Spur weit und breit.

Was die Redner auf der Veranstaltung vortragen, wäre wohl auch zu starker Tobak für die Nerven von staatstreuen Journalisten, die brav die Corona-Politik der Regierung mitgetragen haben und statt als Kontrolleure der Mächtigen als deren Erfüllungsgehilfen auftraten. Experten wie Sucharit Bhakdi, Gunter Frank, Andreas Sönnichsen, Stefan Homburg, Tom Lausen oder Uwe Kranz, die bei dem Symposium auftreten, wirken auf die Staatsjournalisten wie rote Tücher auf Stiere. Statt sich mit ihren Thesen auseinanderzusetzen, werden sie lieber totgeschwiegen.

Mit Aktionen wie der Verurteilung des Weimarer „Maskenrichters“ Christian Dettmar zu zwei Jahren Haft auf Bewährung wegen angeblicher „Rechtsbeugung“ habe der Staat dafür gesorgt, so der Anwalt, die Justiz auf Linie zu bringen. Die Richter hätten die Signale verstanden und Angst, gegen den Staat zu urteilen.

Fazit der brillanten Rede von Hingerl: Der Rechtsstaat wurde pervertiert. Etwa durch Aussagen des Verfassungsgerichtspräsidenten und Merkel-Vertrauten Stephan Harbarth, die Grundrechte würden zwar weiter gelten, aber anders als zuvor. Mit seinem entsprechenden Zitat löste Hingerl bei den Gästen des Symposiums schallendes Gelächter aus. Hier den gesamten Artikel lesen. 

 

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ARD bis ZDF unter Beobachtung ZDF - heute ARD - Tagesschau Tagesthemen Vergleich vom 11.11. 2023 - Aktuelles - Zeitgeschehen, ehrlich, unzensiert.
 
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#CoronaAufarbeitung #Medienzensur #Reitschuster #SAVETHEDATE #KA1012

   

Samstag, November 4, 2023

Die Verantwortlichen haben sich schon an die Regel- Gesetzesbrüche gewöhnt! Dr. Gunter Frank: „Chefredakteure der großen Medien haben Blut an ihren Händen“.

Im AUF1-Gespräch benennt der Arzt und Bestseller-Autor Dr. Gunter Frank die Verantwortlichen und damit auch Schuldigen an den Corona-Verbrechen und mahnt deren Aufarbeitung ein. Dabei äußert er sich auch zu den superreichen NGO à la Bill Gates oder World Economic Forum (WEF) und relativiert deren Einfluss. Er kritisiert, dass ihnen in staatlichen Medien zu viel Präsenz geboten werde. Ein Bill Gates an sich sei für ihn „kein Problem“. Das Problem sei vielmehr, „wenn ein Staat die Phantasien solcher Menschen umsetzt“. Hier seien die Verantwortlichen in Staat und Medien gefragt, die Menschen vor derartigen Auswüchsen zu schützen. Den Journalisten wirft Dr. Frank – ganz im Sinne des großen Soziologen Max Weber – deren „Gesinnungsethik“ statt der erforderlichen „Verantwortungsethik“ vor. „Wir haben eine Durchmoralisierung der Gesellschaft“, beklagt er daher auch und schlussfolgert: „Chefredakteure der großen Medien haben Blut an ihren Händen!“

„Quelle: 🔹www.auf1.tv“